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Dermatologie, Schöheitschirurgie,Fettabsaugung,Tattooentfernung,Botox Behandlung

Häufige Fragen zu dermatologischen Laserbehandlungen: 

 
   

Gibt es einen Laser für alles?  
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Nein. Viele Lasersysteme sind notwendig, um eine breite Palette an Behandlungen durchführen zu können. Dies erfordert eine langjährige Erfahrung des Arztes, um mit verschiedenen Geräten umgehen zu können.
 

 
Wie lange kann man nach der Laserbehandlung NICHT in die Sonne oder ins Solarium gehen?
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Dies hängt von der Art der Behandlung ab. Nach Haarentfernung sollte man Sonne und Solarium mindestens 4 Wochen meiden, nach einer Hautabschleifung 6 Monate.
Generell muß dies mit dem Arzt bei jeder Behandlung besprochen werden. Es gilt: Je weniger Sonne, desto besser. Sonnenblocker sind zu empfehlen.
 
 
  
Braucht man mehrere Laser-Sitzungen?
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  • Meistens. Bei Haarentfernung 3-5, Erhaltungssitzung nach 1-3 Jahren.
  • Couperose spricht nach 2-3 Behandlungen sehr gut an.
  • Besenreiser ebenfalls nach 2-3 Behandlungen, meist jedoch am besten in Kombination mit Verödung oder Phlebektomie.
  • Tattoos benötigen im Schnitt 4-8 Sitzungen, manchmal auch mehr.
 
  
Warum Laser-Haarentfernung beim Arzt? 
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Laser dürfen nur oder vom erfahrenen Arzt unter ärztlicher Aufsich angewendet werden. Hochenergie-Licht wirkt wie Laser - je nach Hauttyp und Bräunungszustand sowie Empfindlichkeit muss die Energie des Lasers eingestellt werden. Dies brauch Erfahrung, da sonst Verbrennungen drohen!
 
 
    
Sind die Behandlungen schmerzhaft? 
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  • Mäßige Schmerzen können während der Behandlung vorkommen. Haarentfernung im Bikinibereich oder an Beinen sowie im Brustbereich erfolgen schmerzlos, wenn Betäubungscremen (z.B. EMLA) 2 Stunden vorher unter einer Folie aufgetragen werden.
  • Dies gilt auch bei Tattoo-Entfernungen.
  • Weiters sind bei manchen Behandlungen durchaus örtliche Betäubungsmittel zielführend.
 
    
Sind Laserstrahlen schädlich? 
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  • Nein. Die Wellenlängen sind im sichtbaren Licht oder Infrarotbereich angesiedelt, die keine krebserregende Wirkung aufweisen.
  • Bei den sogenannten UV-Lasern (Excimer Laser), die in der Vitiligo und Psoriasis Therapie verwendet werden, muß man bedenken, dass hier ultraviolettes (UV) Licht verwendet wird. Dies ist bei übermäßiger oder langjähriger Therapie bezüglich Krebsentstehung bedenklich.

   
Welche Nebenwirkungen treten auf? 
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  • Manchmal, je nach Lasermethoden, Krusten
  • Pigmentverschiebungen können vorkommen.
  • Überpigmentierungen dann, wenn man sich nicht vor Sonneneinstrahlung schützt.
  • Insgesamt bei richtiger Anwendung und langjähriger Erfahrung sind Nebenwirkungen meist vermeidbar .
 
  
Kann man auch in der Schwangerschaft eine Laserbehandlung durchführen?
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  • Ja. Allerdings ist EMLA Creme nicht erlaubt wegen der Möglichkeit von Nebenwirkungen (Blutbild, Methämoglobinbildung, Kreislauf).
  • Von Tattoo-Entfernungen mit Laser ist in der Schwangerschaft ebenfalls abzuraten.
 

   
Kann man  Laserbehandlungen bei Sonnenallergie durchführen? 
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Ja, nur durch einen erfahrenen Hautarzt. Testbehandlungen sind jedoch hier besonders wichtig. 
 
 
 
  
Wie erkenne ich die Qualität von Laserbehandlungen oder von Ärzten, die Lasertherapien anwenden ? top

  • Laserbehandlungen müssen nach dem dermatologischen Facharztstandard durchgeführt werden. Richtlinien dazu siehe unter Austrian Academy of Cosmetic Surgery .


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